Kurzer Auszug aus der Chronik:
Am 5. November 1989 legte der langjährige Obmann Jakob Steinhart sein Amt nieder; ebenso der langjährige Schriftführer (32 Jahre) OSR Karl Pirker und der langjährige Kassier (36 Jahre) Franz Ruckhofer. Am 5. November 1989 setzte sich der Vorstand wie folgt zusammen:
Obmann: Franz Neumann
Obmann-Stv.: Wernfried Fülle
Obmann-Stv.: Franz Berger
Schriftführer: Franz Midl per 12. Jänner 1990
Kassier: Josef Stolz
Anschaffung der zweiten Vereinsfahne und Fahnenweihe im Katschtaler Feld am 6. und 7. Juni 1992. Frau Steinhart Theresia hefte als Fahnenmutter ihr geweihtes Mutterband an die Fahne und übergab sie symbolisch dem Fähnrich des jubilierenden Vereines.
1993: Errichtung des Friedenskreuzes und Einweihe mit feierlicher Bergmesse am Trattnerkogel. Frau Hedwig Zitz erklärte sich bereit, die Patenschaft für das Friedenskreuz zu übernehmen. Seit diesem Jahr wird alle zwei Jahre eine Bergmesse mit reger Teilnahme der Bevölkerung aus Ranten und den benachbarten Gemeinden auf dem Trattnerkogel gefeiert.
Am 20. März 1997 verstarb der Obmann des ÖKB Ranten Franz Neumann völlig unerwartet. Als neuer Obmann konnte bei der Jahreshauptversammlung am 2. November 1997 Alois Pausch gewonnen werden.
Nach 13-jähriger Führung des ÖKB Ortsverband Ranten übergab Alois Pausch bei der Jahreshauptversammlung am 7. November 2010 an Gerhard Jessner die Obmannschaft. Dieser konnte einen Aktivstand von 235 Mitgliedern, davon neun Kriegsteilnehmer, übernehmen.
Mittlerweile ist der Mitgliederstand auf 259 Kameraden gewachsen. Leider sind die letzten Zeitzeugen einer kriegerischen Auseinandersetzung verstorben.
Der ÖKB Ortsverband Ranten verfolgt gemeinnützige, im allgemeinen Interesse des Staates und seiner Bürger gelegenen, ideellen, sozialen, mildtätigen, karitativen, wehrpolitischen, kulturellen, sportlichen und umweltpolitische Zwecke. Gibt Impulse für die Zukunft und tritt für die geistige und militärische Landesverteidigung ein.
FRIEDEN – für den treten wir ein
KAMERADSCHAFT – die leben wir
SICHERHEIT – die unterstützen und fördern wir
FEUNDSCHAFT – die pflegen wir
HEIMAT – die achten und schützen wir
GEBORGENHEIT – die geben wir
GLAUBE – den praktizieren wir
UMWELTSCHUTZ – den unterstützen wir
DIALOG – den führen wir